Das Geheimnis guter Fütterung ist QualitätImmer mehr Pferdebesitzern fällt auf, dass im täglichen Futter ihres Pferdes Aroma-, Süß- oder Konservierungsstoffe zugesetzt sind. Gerade Konservierungsmittel müssen bei Einhaltung bestimmter Mengen nicht zwingend in der Deklaration angegeben sein. Nicht wenige Pferde reagieren darauf mit Leberproblemen, Mauke, Kotwasser oder Durchfall. Auch Ekzeme, Verspannungen und Allergien können eine Folge bestimmter Unverträglichkeiten sein.Aus diesem Grund steigen immer mehr Pferdebesitzer auf wirklich naturbelassene oder natürliche Kraftfutter um. Als eines der besten Kraftfutter für Pferde kann der Hafer betrachtet werden. Leider ist - oft temperamentsbedingt - eine reine Haferfütterung nicht möglich. Auf der anderen Seite sind nicht immer reine Heu-Trockenprodukten ausreichend für die Energieversorgung gerade älterer oder stärker geforderter Reitpferde.Dies führte dazu, einen Pellet zu entwickeln, der an Reinheit fast nicht mehr zu übertreffen ist und gut mit Hafer kombiniert werden kann: Nr. 08/15 Grundstein. Der 08/15 Grundstein kann bei sehr temperamentvollen Pferden als Haferersatz gefüttert oder auch damit kombiniert werden. Damit ist eine naturbelassene Kraftfutterversorgung ohne Zusätze gewährleistet.Der 08/15 Grundstein wird im Allgemeinen im Handel verkauft. Bei uns gibt es nur die Geschmacksprobe 1500g und die Kleinabpackung 5000g. Wenn Sie ein 25 kg Gebinde erhalten möchten, wenden Sie sich bitte an einen unserer vielen Partnerhändler.
Nr. 1 Alles fliesst zaubert dem Reiter ein Lächeln ins Gesicht!Nr. 1 Alles fliesst ist eine besondere Art der mineralisierenden Fütterung und ergänzt den Nährstoffbedarf des Pferdes äußerst zielgenau auf der Basis modernster ernährungs- und naturwissenschaftlicher Erkenntnisse.Mineralien in organischer Bindungsform Die organische Bindungsform der verwendeten Mineralien und Spurenelemente und vor allem deren Einbettung in eine transportorientierte Kräutermelange machen diese Mineralisierung in Pelletform einzigartig.
Die Nährstoffe sind nicht nur hoch bioverfügbar sondern erreichen ihren Wirkort rasch und zuverlässig.
Selbst Calcium und Magnesium liegen als organisch gebundene Form vor und entsprechen damit körpereigenen Bausteinen, was zu einem schnellen Ausgleich von Nährstoffmängeln sowie zu einer Unterstützung des täglichen Nährstoffbedarfs führt.
Unterstützend wirkt auch Lecithin, welches ein wichtiger Strukturbestandteil der biologischen Membranen (Zellwände) darstellt und vor allem in der Leber, den Nervenbahnen, Herz und Muskulatur vorkommt.Angepasst an den Bedarf des modernen SportpferdesDie Züchtung moderner Sportpferde erfordert eine Umstellung, was die Versorgung mit Nährstoffen, die vor allem die Muskulatur und das Bindegewebe, zu welchem auch die Sehnen, Bänder und Facien zählen, betrifft. Diesem Bedarf wird Nr. 1 Alles fliesst gerecht! Der Einsatz von natürlichem Vitamin E macht Nr. 1 Alles fliesst zu einem gerade für moderne und hoch im Blut stehende Sportpferde interessant.
Es wurde bewusst auf Mineralstoffzusätze verzichtet, die in der üblichen Futterration ausreichend oder im Überschuss vorhanden sind. Zur Schonung des Leistungsorgans Leber enthält auch dieses Produkt keine synthetischen Vitamine, keine Bindemittel, keine Aroma- oder Süßstoffe und ist garantiert frei von den Nährstofftransport bremsenden Füllstoffen. Nr. 1 Alles fliesst avanciert damit zu einem genialen Balancer.Lockerheit und Beweglichkeit fütternWir haben vor der Inverkehrbringung von Nr. 1 Alles fliesst mehr als 20 Pferde einen Monat lang mit diesem pelletierten Mineralfutter gefüttert und das mit überraschenden und sensationellem Erfolg. In unserem Versuchsstall füttern wir Ponys und Großpferde, Pferde mit geringem Nährstoffstatus (mineralstoffmäßig unterversorgt), und Pferde, die bereits in einem sehr sehr hohen Level liegen. Sämtliche Pferde haben das pelletierte Futter gefressen. Alle Pferde (inklusive der Schulpferde) fühlten sich rittiger an, lockerer, wirkten komplett entsäuert und bei aller Gelassenheit äußerst leistungsbereit. Diese Reaktionen wurden entsprechend mittlerweile auch bei unzähligen Sport- aber auch Freizeitpferden beobachtet.
Aufgrund der überwältigenden Ergebnisse haben wir diesem Produkt den Namen: Nr. 1 Alles fliesst gegeben.Ein optimales KonzeptDer überraschenden Effekt zeigt, dass der Nährstoffbedarf an bestimmten Nährstoffen beim Pferd weit höher liegt, als vermutet und dass freie Transportwege in die Zelle eine große Rolle beim Ausgleich von Nährstoffmängeln spielen. Der Einsatz von organischen Mineralstoffverbindungen führt im Stoffwechsel zu überraschend positiven Seiteneffekten, die in der Zelle den Energiehaushalt beeinflussen.Damit können wir nun ein komplettes Ernährungskonzept für Pferde (Beispiel 600kg) anbieten:7 kg Heu3 kg Stroh oder als Einstreu1 bis 4 kg Hafer und/oder Nr. 08/15 Grundstein (je nach Energiebedarf und Leistungsanforderung)50g Nr. 1 Alles fliesstkurweise: Nr. 17 Feuerstrahl 20g (= 1 Meßlöffel)Ohne leistungsbremsende oder gesundheitsdämpfende Zusätze!Der Vorteil dieses Fütterungskonzepts ist, dass wir ohne Zusätze (Aroma- oder Süßstoffe, Konservierungs- oder Bindemittel) arbeiten, die die Leber, Niere, den Darm oder die Haut belasten könnten. Körperliche Ressourcen und Kräfte werden geschont, die Nerven und inneren Organe entlastet. Gleichzeitig ist jedoch der Nährstoffbedarf perfekt gedeckt. Das führt in Kombination zu höherer Leistungsfähigkeit, die sich (z.B. beim Freizeitpferd) auch in einer gewissen Gelassenheit und Gleichmut zeigt.
Ein Körper, der auf der einen Seite von belastenden Stoffen entlastet und auf der anderen bedarfsgerecht ernährt ist, hat eine weit bessere Chance, zu heilen, zu regenerien, zu wachsen und zu gedeihen, als ein Körper, dessen Zellen durch Stress, Chemikalien oder Gifte ausgebremst wird.
Historisch angelehnt fütternMit seinen goldgelben Strohfasern ist der Nr. 20 Sonnenberg eine absolute Besonderheit unter den rohfaserreichen Müslis. Der Nr. 20 Sonnenberg ist für Pferde geeignet, die eine zusätzliche, besonders hochwertige Rohfaserzufuhr im Krippenfutter benötigen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn durch reine Späne-Einstreu kein Strohangebot vorliegt oder schlechte Heuqualitäten in Kauf genommen werden müssen.Die zarte Versorgung mit Strohhäckseln erinnert an die Fütterung von Pferden um die letzte Jahrhundertwende. Stroh ist ein interessanter Mineralienlieferant und fördert durch Lignocellulose eine gesunde Darmflora. Das Pferd wird zum besseren Kauen angeregt.Der Nr. 20 Sonnenberg ist frei von jeglichen Aroma-, Konservierungs- oder Zusatzstoffen sowie frei von Bindemitteln oder synthetischen Zugaben. Das kommt hochsensiblen Pferden zugute, die zu Leberproblemen, Mauke, EMS, Cushing oder Hufrehe neigen. Der Getreideanteil ist moderat und liegt bei 20%. Dabei ist der Anteil an Mais höher als der an Gerste. Der Anteil an Sonnenblumenkernen als Lieferant von Ölen und hochwertigen Aminosäuren liegt bei 5%. Die Zusammensetzung ist sehr eiweißarm, was nierenempfindlichen Pferden zu Gute kommt.Der Nr. 20 Sonnenberg empfiehlt sich:- bei schlechter Heuqualität- bei fehlender Strohversorgung- bei Pferden mit niedrigem Energiebedarf- bei Pferden mit niedrigem Eiweißbedarf- wenn durch Stoffwechselprobleme der Wunsch nach einem Müsli ohne Zusatzstoffe besteht- als Ergänzung zu Hafer oder getreidelastigem Krippenfutter- für Pferde während Reiseaufenthalten- für Pferde, die zum zu schnellen Fressen neigen- bei Nierenproblemen als eiweißarme Diät (zusammen mit Rübenschnitzeln und Öl)Wo kann man Nr. 20 Sonnenberg beziehen?Sie können den Nr. 20 Sonnenberg hier bei uns im Shop, aber gerne auch über Agrobs auf www.pferdefutter.de, alle Händler, die Agrobsprodukte vertreiben sowie über HippoSport, Ströh, Axels Futterkarre, Futtertüte Riga in Nunkirchen, Reitsport Groß in Grafenau, Louven beziehen. Bei diesen Händlern erhalten Sie ebenso dr.WEYRAUCH-Kräuterspezialitäten. Bei der 600 Gramm-Variante handelt es sich lediglich um ein Geschmacksmuster.
Bitterstoffe für ein vitales PferdPferde sind im Laufe ihres Lebens Situationen ausgeliefert, die die Leber, die galleabführenden Wege und die Verdauung stark belasten können. Dazu gehören an erster Stelle kontaminierte Grundfutter, Wurmkuren und Impfungen, Medikamente und in manchen Fällen auch Giftpflanzen. Auch viele industrielle Futter enthalten Zusätze wie Aroma-, Konservierungsstoffe oder Bindemittel, deren Abbau über die Leber erfolgt.Auch bei bestimmten Erkrankungen des Pferdes wie Infektionen, dem Equinen Cushing Syndrom (ECS) und dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS), der Hufrehe und bei der chronisch obstruktiven Bronchitis (COB) ist nur eine starke Leber in der Lage, den entglittenen Stoffwechsel zu harmonisieren. Hinweise auf Leberschwächen und Dysfunktionen im Verdauungstrakt zeigen sich auch häufig bereits durch Magenprobleme, Durchfall und Kotwasser. Ebenso wird allergisches Geschehen mit der Leberfunktion in Zusammenhang gebracht. Die Leber wird strapaziert, wenn sie durch Verfettung mit einem Zuviel an Nährstoffen oder bei straffen Diäten mit schädlichen Stoffwechselabbauprodukten konfroniert wird.Ein Pferd, dessen Stoffwechsel durch oben genannte Belastungen überfordert wurde, zeigt dies meist schon sehr schnell durch Leistungsdepression, Müdigkeit und Störungen des gesamten Immunsystems, zum Beispiel chronischer Bronchitis oder Sommerekzem. Auch hormonelle Disbalancen und schlechte Laune, ebenso Agression und unwilliges Verhalten werden bei Leberproblemen beobachtet. Werden solche Störungen erst durch das Blutbild festgestellt, ist schon einiges im Argen, da die Leber als hochregeneratives Organ Schäden erst sehr spät anzeigt.Bitterstoffe in der PferdeernährungIn der Natur sind Pferde weder mit Chemikalien noch mit verschimmelten Grundfutter oder Silage konfrontiert. Trotzdem zählen bitterstoffhaltige Pflanzen zu ihrer ganz natürlichen Ernährung. Erstaunlicherweise lieben Pferde bittere Pflanzenstoffe. Wer einmal zugesehen hat mit welcher Hingabe der bittere Löwenzahn beim Weiden verzehrt wird, kann das gut nachvollziehen. Die kontinuierliche Aufnahme von bitteren Kräutern fördert die Sekretion von Galle und erhält dadurch im Darm das basisches Milieu. Es entsteht eine Art Puffersystem, mit dem Entgleisungen besser entgegengewirkt werden kann. Damit sind bitterstoffhaltige Pflanzen ein wichtiger Beitrag für die ausgewogene Fütterung eines Pferdes. Das gilt besonders dann, wenn Pferde zu Hufrehe, Koliken, Stoffwechsel- und Entgiftungsstörungen leiden. Bitterstoffe halten die Verdauung in Schwung und tun der Leber gut. Sie heben den Appetit und kommen Pferden mit Magenproblemen entgegen. Ein Mangel an Bitterstoffen durch einseitige Wiesengräser, aber auch ein höherer Bedarf durch die Leber belastende Umstände erfordern eine nutritive Unterstützung des Pferdes.Ein Ernährungsbaustein für das ganze JahrEine besonders große Bedeutung erlangt die Fütterung bitterstoffhaltiger Kräuter und Wurzeln im Fellwechsel, nach Wurmkuren, bei Verlust der Lebensfreude oder wenn Pferde in großen Stress geraten und diesen im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr verdauen können. Bitterstoffe können unbedenklich das ganze Jahr beigefüttert werden. Bei alternativlos schlechten Heu-, Stroh- oder Getreidequalitäten, bei Silagefütterung sowie einseitigen Weidegründen macht es dringend Sinn, bittere Kräuter zur Förderung des Galleflusses und zur Verbesserung des Darmmilieus zu füttern.Der Bedarf an bitteren Sekundären Pflanzenstoffen steigt bei der Einleitung der Diät hufrehe-, ECS- oder EMS-erkrankter Pferde zum erleichterten Abtransport von Stoffwechselmetaboliten über den Gallensaft. Pferde, die zu Allergien und Sommerekzem neigen, haben allgemein einen höheren Bedarf an Bitterstoffen in der Fütterung.Nr. 5 FrühlingserwachenDie Kräutermischung Nr. 5 Frühlingserwachen besteht zu 100% aus einer mit höchster Sorgfalt zusammengesetzten Auswahl an bitterstoffhaltigen Kräutern und Pflanzenteilen in feinster Qualität, eingebettet in eine Grundlage von Artischocke und Mariendistel. Damit ist ein besonders hoher Anteil an Bitterstoffen gewährleistet. Die über das Jahr hinweg kontinuierliche Fütterung von Nr. 5 Frühlingserwachen stellt einen wichtigen Baustein in der Ernährung des Pferdes dar. Nr. 5 Frühlingserwachen liefert Mikronährstoffe in Form hochwertiger Sekundärer Pflanzenstoffe und rundet die Fütterung ab. Da dieses Produkt wie alle reinen Kräuterkompositionen nicht vorweigend der Mineralisierung dient, empfehlen wir eine zusätzliche Spurenelementversorgungen.
Der Wolf im Schafspelz "Hühnchen"
Ein Nassfutter für den sensiblen HundEs ist nicht immer einfach, einen Hund täglich zu barfen oder für ihn zu kochen. Daher ist es schön, wenn man sich auf sein Dosenfutter verlassen kann.Speziell ausgesuchtes Hühnchenfleisch in Kombination mit nahrhafter Süßkartoffel, siliziumhaltiger Hirse, verdauungsharmonisierender Karotte und Hanffasern ist die erste Rezeptur unseres Hundefutterportfolios. Dieses bewusst schadstoffarm konzipierte Hundefutter ist ausdrücklich für sehr sensible Hunde geeignet. Es kann sehr gut mit unseren Ergänzungsfuttermitteln kombiniert werden. Wie bei allen Dr. Weyrauch Produkten achten wir auf allerhöchste Qualität und setzen keine Konservierungs-, Geschmacks-, Aroma- oder Süßstoffe ein.Mein Westhighland -Terrier "Pannebär" gehört zu diesen sehr sensiblen Hunden. Er hatte, noch kein dreiviertel Jahr alt, einen Hot-Spot entwickelt, der sehr aufwändig zu behandeln war. Letztendlich war klar, dass neben einer ausreichenden Spurenelementversorgung noch ein anderes Problem aufgetreten war: eine gewisse Nahrungsmittelunverträglichkeit, die sich aber nicht primär gegen unterschiedliche Futtermittel richtete sondern eine reine Frage der Qualität des Hundefutters war.Leider befinden wir uns hier in einem Marktsegment, in dem es auch mal drunter und drüber gehen kann. Daher musste ich handeln. Seit der Pannebär nun mit dem "Wolf im Schafspelz" gefüttert und - wir klopfen auf Holz - ist der Hotspot verschwunden. Natürlich haben wir auch einen Gegenprobe gemacht! Bei einer Rückkehr zu anderen Futtermitteln fängt er umgehend wieder an, an seinem Füßchen zu lecken. Uns hat auf alle Fälle der "Wolf im Schafspelz" voll überzeugt.Für große Hunde haben wir den Wolf im Schafspelz "Pute" konzipiert. Das verwendete Putenfleisch ist bewusst schadstoffarm gewählt. Es ist für sportliche Hunde, oder Hunde, die beweglicher werden sollen. Mit der großen 820g Dose richten wir uns auch nach größeren Hunden. Für kleine, junge und ältere Hunde haben wir den Wolf im Schafspelz "Beste Tage" entwickelt. Er soll die Knochen- und Zahngesundheit unterstützen.
Hier ist alles Gold was glänzt!Wissenschaftliche Untersuchungen haben längst gezeigt, dass der Spurenelementbedarf in der heutigen Zeit durch das Grundfutter nicht mehr gewährleistet werden kann. Allein die Gehalte an Zink, Kupfer, Selen und Mangan im Heu sind seit den 70iger Jahren boden-pH-abhängig teilweise um die Hälfte und damit überdeutlich gesunken.Anzeichen für eine SpurenelementverarmungenAnzeichen für eine Verarmung an Spurenelementen sind wirklich vielfältig. Sie können mit Leistungsdefiziten und nervösen Störungen wie Unruhe, Schreckhaftigkeit oder psychischer Labilität beginnen. Oft treten aber auch Haut-, Fell- und Hufprobleme auf. Der Fellwechsel vollzieht sich schleppend und bei älteren Pferden beginnt das Deckhaar immer länger und lockig zu werden. Die Hufe wachsen nur zögerlich, sind oft brüchig oder neigen zu Fäulnis. Es können Pigementierungsstörungen und Fehlfärbungen auftreten.Ekzem und AllergieIn besonders schweren Mangelsituationen kann es zur Ausprägung des fütterungsbedingten Ekzems und Juckreiz kommen, aber auch zu Störungen des Immunsystems wie Infektanfälligkeit und erhöhter Allergieneigung.Chronische Bronchitis, Verdauungsstörungen mit Durchfall oder Kotwasserneigung können ebenso ihre Ursache in einem Mangel an Zink, Kupfer, Mangan und Selen haben wie Verspannungen, Muskelprobleme, Knorpelabbau, Osteoporose, Knochenbildungsstörungen und Stoffwechselprobleme wie das Equine Metabolische Syndrom (EMS) oder das Equine Cushing Syndrom (ECS).Besonders bedauerlich ist das Nichtanschlagen alternativer (feinstofflicher) Heilmethoden, wenn ein Spurenelementmangel die Regenerationsfähigkeit der Gewebe im Rahmen der Selbstheilung verhindert (siehe dazu Beitrag: Gute Ernährung - besserer Heilerfolg).Spurenelementmangel bei Fohlen - traurige GewissheitZahlreiche Untersuchungen an Pferden haben einen Zusammenhang von Beinproblemen und einer Unterversorgung mit Spurenelementen, vor allem Kupfer bei Fohlen und heranwachsenden Pferden gezeigt. Zink-, Kupfer-, Selen und Manganmängel gelten heute wissenschaftlich bestätigt als Ursache von Stellungsfehlern, Minderwuchs, sowie Chipsbildung bzw. Osteochondrosis.Nr. 4 Goldwert - schnell und hocheffizientdr. Weyrauch Nr. 4 Goldwert zeichnet sich durch die Verwendung hochbioverfügbarer Spurenelemente in Chelatform aus, die in eine Grundlage feinster Kräuter-, Gewürz-, Frucht- und Wurzelkomponenten eingebettet sind, durch die ein unproblematischer und besonders schneller Nährstofftransport in die Zelle erfolgt. Die Verhältnisse der Spurenelemente untereinander sind stimmig und basieren auf den Ergebnissen langjähriger Forschungsarbeit. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, der Verzicht auf zugesetzte Mengenelemente wie Calcium, Phosphor oder Magnesium und künstliche Vitamine sowie die Chelatform ermöglichen eine vortreffliche Spurenelementaufnahme ohne den Stoffwechsel in irgendeiner Form zu belasten. Durch den erst dadurch möglichen äußerst sparsamen Einsatz bei hoher Bioverfügbarkeit ist im Vergleich zu vielen ähnlichen Produkten die Gefahr von Störungen des Mineralstoffgleichgewichts bzw. Verdrängungsreaktionen äußert gering. So können auch starke Spurenelementmängel langfristig und zuverlässig behoben werden. Der Einsatz ausschließlich organisch gebundener Spurenelemente schont zudem die Vitaminreserven (Shurson et al.1996). Nr. 4 Goldwert wird mittlerweile von vielen moderen Tierärzten und Heilpraktikern mit gutem Gewissen empfohlen.Ergebnis des Produkttests bei der Firma Ströh aus Hamburg: Note 1,5 !
Die erste Wahl bei MuskelverspannungenEin Mangel an Magnesium zeigt sich beim Pferd erst dann im Blutbild, wenn bereits bis zu einem Drittel der Reserven aus dem Knochen mobilisiert wurden. Bis dahin können bereits Unruhe, Angstzustände, Verspannungen, Beweglichkeitseinschränkungen (Blockaden), ein schleppender Muskelaufbau oder sogar Koliken als typische Symptome auftreten.Die Bedeutung dieses Mengenelements, dessen Resorption aus Kraftfutter besser als aus Raufutter erfolgt, erlangt gerade bei einer überwiegend getreidefreien Ernährung eine ganz besondere Bedeutung.Magnesium und seine Essentialität die KnochengesundheitMagnesium ist maßgeblich an der Ausbildung der Knochenmatrix beteiligt. Der Anteil an Magnesium im Knochen beträgt tatsächlich fast 12 Prozent. Ein Mangel an Magnesium kann daher den Aufbau und die Elastizität von Knochen, aber auch die Qualität der Zähne beeinträchtigen. So ist auch bei ausreichender Calciumaufnahme keine ausreichende Kalzifizierung des Knochens - aufgrund der durch den Magnesiummangel eingeschränkte Wirksamkeit von Parathormon und Vitamin D3 - gewährleistet (Jeroch/Simon/Zentek 2012).Bei einem Mangel an Magnesium kann es zu pathologischen Calciumablagerungen (z.B. Harngries, überbeine) kommen. Der Muskelstoffwechsel ist gestört und zeigt sich in einer übersäuerten, sich nicht lösen wollenden und verkrampften Muskulatur, die auch auf den Verdauungsbereich übergreifen kann. So können sich Spannungszustände in Magenproblemen, Magenentleerungstörungen, Schlundverstopfungen und spastischen Koliken zeigen.Diese Form von Spasmen können je nach Individuum von der Muskulatur der Augen bis hin zur Muskulatur der Lunge und entsprechenden Beschwerden reichen.Magnesium in der Ausbildung des jungen PferdesDer Magnesiumbedarf des Pferdes steigt in Zeiten des körperlichen Wachstums, bei körperlichen Anstrengungen durch die Muskelentwickung sowie in Stress-Situationen überdimensional an. Die Deckung des Magnesiumbedarfs durch Heu unterliegt Schwankungen. Ein Ausgleich durch anorganische Salze gestaltet sich verglichen mit organisch gebundenen Verbindungen fraglich. Anorganische Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumsulfat (Bittersalz), Magnesiumoxid (Bittererde) oder Magnesiumcarbonat (Bitterspat) haben stark hygroskopische Eigenschaften und können bei hohen Dosierungen zu Durchfall führen. Daher haben Pferdebesitzer oft das Gefühl, dass ein Magnesiumpräparat nicht geholfen hätte. Eine Magnesiumsubstitution sollte man bei Blutwerten unter 0,8mmol/l ins Auge fassen.dr. Weyrauch Mg MagnesiumMg Magnesium enthält ausschließlich rein organisch gebundenes und damit hochverfügbares Magnesium in Form von Magnesiumcitrat in einer zarten Kräutermelange.
Fütterungsversuche zeigten eindeutig, dass dr. WEYRAUCH Mg Magnesium von Pferden gerne gefressen wird und eine rasche Wirkung zeigt. Bereits ein 10tägiger Fütterungsversuch zeigte an 20 Pferden mit nachgewiesenen Magnesiumdefiziten im Blut deutlich mehr Gelassenheit und Ruhe. Vergleiche mit der Fütterung von reinem chemischen Magnesiumcitrat zeigten, dass Magnesiumcitrat in Einklang mit einem spezifischen Kräuterpotpourrie den Transport beschleunigt und die Ankunft im Zielort (Gewebe) sichert.Die Bioverfügbarkeit von Magnesiumcitrat ist der von Magnesiumoxid um das 3,5 fache überlegen.Mit 3 Meßlöffel Magnesium (45g) erhält das Großpferd hochbioverfügbare 5 Gramm Magnesium, die dem Stoffwechsel umgehend zur Verfügung gestellt werden können. Dies ist vor allem interessant für Pferde während oder nach Klinikaufenthalten, für aktiv eingesetzte Hochleistungs- und Sportpferde sowie Stuten bei vorzeitigem Einsatz der Wehen. Bei Pferden mit Spannungsneigung in der Muskulatur ist Mg Magnesium von dr.WEYRAUCH der erste Schritt in eine lockerere Muskulatur. Im Blut ermittelte Defizite werden innerhalb von 14 Tagen auf diese Art ausgeglichen. Die Pferde wirken gelassener, rittiger und ruhiger. Der Einsatz von Mg Magnesium beim jungen Pferd in der Ausbildung halten wir für obligat!
Warum eine traditionelle Mash-Zubereitung für Magen und Verdauung so sinnvoll istDie Fütterung von Mash an Pferde ist historisch überliefert. Seit Jahrhunderten wurden und werden Pferde mit dieser herrlichen warmen Mahlzeit, basierend auf Leinsamen, Weizenkleie und Salz versorgt. Vor allem bei Magenbeschwerden und Magengeschwüren, Kolikneigung oder wenn die Pferde durch besondere Anstrengungen (auch Fohlengeburten) ausgezehrt waren und keine Fresslust mehr hatten.Heute gilt Mash als die erste Mahlzeit nach Koliken, Operationen oder einem anstrengenden Turniertag. Bei Wetterumschwüngen, der Neigung zu Magengeschwüren und zur allgemeinen Verbesserung der Verdauungssituation kann Mash auch täglich gereicht werden. Eine besondere Bedeutung erlangt die Fütterung von Mash dann, wenn Pferde unter Magenproblemen leiden. Die traditionelle Mash-Zubereitung ist natürlich reich an Schleimstoffen und wasserlöslichen Ballaststoffen.Leinsamen ist eine Ölfrucht mit einem extrem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Im Fall der Mashfütterung dominieren aber vor allem die schleimbildenden Faktoren und damit die Auskleidung sensibler Magen- und Darmschleimhäute. Die sich aus Xylose, Galactose und Galacturonsäure zusammensetzenden Schleimstoffe gelten seit Jahrtausenden als großer Helfer bei Verdauungsbeschwerden. Die Verdauung der Schleimstoffe erfolgt vollständig und naturgemäß beim Pferd im letzten Teil des Dünndarms. Leinsamen ist zudem reich an Lecithin. Lecithin ist Bestandteil der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen und sorgt dafür, dass die Schleimhäute ihre Schutzschicht aufrechterhalten können.Die Weizenkleie ist ein Nebenprodukt, das bei der Gewinnung von Weißmehl übrig bleibt. Sie enthält vor allem die wertvollen Samen- und Fruchtschalen des Getreidekorns, die protein- und mineralienreiche Aleuronschicht sowie den an essentiellen Fettsäuren reichen Keimling. Kleie ist sehr schmackhaft, magenschonend und liefert Rohfaser in Form des Polysaccharids Pektin, welches aus Pentosen und Galakturonsäure aufgebaut ist und damit als löslicher Ballaststoff gilt. Die Pektine selbst verbessern die Ausscheidung von Gallensäuren und gelten als Prebiotika. Weizenkleie gilt grundsätzlich als magenschonend und verdauungsfördernd und sollte im Ernstfall keiner Mashzubereitung fehlen.Hochwertiger Hafer verbessert nicht nur den Geschmack. Die im Hafer reichlich enthaltenen partiell wasserlöslichen ß-Glukane (Haferglucan) sind effiziente Schleimbildner. Sie machen den Hafer zur wirksamen Kost bei Magen- und Darmerkrankungen und verbessern zudem auch den Gallenfluss. Ein auf diesen Grundlagen hergestelltes Mash schont Schleimhäute und damit den Verdauungstrakt. Es stellt eine natürliche Phosphorquelle dar und ist dadurch in einer immer mehr getreidearmen und rohfaserbetonten, somit calciumüberhängigen Futterration eine sinnvolle Ergänzung.Kristall Mash - schmackhaft und absolut reinDie traditionelle und klare Zubereitung auf der Basis von Leinsaat und Weizenkleie wurde im Kristall Mash mit Haferflocken für den guten Geschmack und einer bewährten Kräuterrezeptur verfeinert sowie mit Steinsalz leicht mineralisiert.Da das Kristall Mash garantiert frei ist von jeglichen zugesetzten Aroma-, Konservierungs-, Süßstoffen oder ätherischen Ölen ist es wirksicher und besonders für verdauungslabile, magenempfindliche, immungeschwächte oder lebersensible Pferde geeignet.Die Kräuter und Gewürze im Kristall Mash wurden in bekannter dr. WEYRAUCH -Qualität und aufgrund ihrer magenverträglichen und verdauungsfördernden Wirkung ausgewählt.
Durch den extrem hohen Anteil an Leinsamen in diesem Wirkfutter genügen 300g pro Großpferd und Tag, um die Verdauung zu verbessern und als diätetisches Futter bei Magenschleimhautproblemen.Unser Kristall Mash wird in einer befreundeten und familiär alteingesessenen Mühle im Saarland mit Bedacht gemischt. Leinsamen, Weizenkleie und Hafer sind von besonders guter Qualität. Die Weizenkleie fällt wird immer frisch im Rahmen des täglichen Mahlprozesses zur Gewinnung von Mehl für den menschlichen Verzehr an. Das ist sehr wichtig, da die Weizenkleie empfindliche Nährstoffe wie Fette und Proteine im Keimling enthält. Wir sind auf dieses Produkt besonders stolz.Kristall Mash ist zuckerfrei. Der Stärkeanteil liegt bei nur ca.17%.
Leinöl nicht nur im Fellwechsel absolut sinnvoll!Von Natur aus nimmt das Pferd reichlich Omega-3-Fettsäuren beim Weidegang durch das frische Grünfutter auf. Zu dieser Erkenntnis kam man bereits vor mehreren Jahren im Rahmen der Forschungen des Kentucky Equine Research Instituts. Ebenso sind diese Erkenntnisse schon seit Jahrzehnten aus der Milchkuhfütterung bekannt.
Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren spielen eine große Rolle im Rahmen der Zellelastizität, da sie maßgeblich am Aufbau der sogenannten "Sandwich-Strukur" der Zellwand beteiligt sind. Bei der Entwicklung und Erneuerung des Haarkleides und der Haut sind sie direkt oder indirekt an der Ernährung der Haarfollikel beteiligt und stärken somit die Haare und deren Wachstum. Die Haut wird so von innen vor Austrocknung geschützt, Schuppen und Juckreiz wird so entgegengewirkt.Omega-3-Fettsäuren haben eine bedeutende Rolle für die Knochenentwicklung und Knochengesundheit. Der positive, durch Studien belegte Effekt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren auf die Knochendichte wurde sogar im Rahmen einer calciumarmen Ernährung bestätigt. Prostaglandine, hormonähnliche Stoffe, deren Bildung abhängig ist vom Vorhandensein von Omega-3-Fettsäuren greifen in verschiedener Weise in den Knochenstoffwechsel ein, sei es bei der Knochenformation, bei der Beeinflussung der Calciumresorption und sind sogar in der Lage die Calciumexkretion über die Niere zu verringern. Damit wird nicht nur verständlich, warum gerade Weidegang für sehr junge Pferde von größter Bedeutung ist sondern auch, warum jungen Pferden im Rahmen von Trockenheit oder auch in der Winterfütterung Leinöl zur Verfügung stehen sollte.In der Zeit des Fellwechsels ist der Bedarf an Omega-3-Fettsäuren erhöht. Gleichzeitig ist genau in dieser Zeit eine geringere Versorgung über die Weide zu erwarten.Einmal im Frühjahr, wenn sich die Weiden noch nicht in ihrer vegetativen Phase befinden und dann im Spätsommer und Herbst, wenn die Weiden abgegrast sind und sich die Vegetation auf den Winter vorbereitet.
Leinöl enthält über 50% Omega-3-Fettsäuren und eignet sich aus diesem Grund besonders zur kurmäßigen Fütterung in dieser Zeit.dr. Weyrauch LeinölUnser naturreines Leinöl ist reich an wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren, vor allem den Omega-3-Fettsäuren und eine feine Ergänzung der Futterration, insbesondere in Zeiten des Fellwechsels, eines erhöhten Energiebedarfs oder zur allgemeinen Verbesserung der Futtersituation. Auch bei der Fütterung von ausschließlich Heu oder Silage sollte Leinöl dazugefüttert werden.Mehrfach ungesättigte Fettsäuren werden dringend zum Aufbau jeder Zellwandstruktur (Sandwichstruktur) benötigt. Dies trifft vor allem für die Nervenzellen zu. Sie haben die größte Oberfläche aller Zellen und damit den höchsten Bedarf an mehrfach ungesättigten Fettsäuren aller Körperzellen. Auch das Blut profitiert durch die erhöhte Fließfähigkeit von den Omega-3-Fettsäuren, da die Zellwand der roten Blutkörperchen geschmeidig wird. So wird auch die Mikro-Hautstruktur besser durchblutet, das Haar und die Haut verbessern sich rasch und das Fell wirkt sofort schöner. Brüchige Hufe erhalten durch Leinöl eine bessere Elastizitiät.Leinöl liefert je 100 ml ca. 3,8MJ Energie, das entspricht fast dem Energiegehalt von 300g Hafer und sollte so in die Futterration miteinberechnet werden.Dieses Leinöl wird im Kaltpressverfahren bei niedriger Temperatur (unter 40 °C) und bei geringem Druck gewonnen. Anschließend wird es entschleimt, entsäuert und schonend gefiltert. Die Qualität dieses hervorragenden Öls kann man geschmacklich schnell feststellen, da es angenehm nussig und nicht bitter schmeckt, was ein Hinweis auf Frische und eine geringe Peroxidzahl ist.zu 100% aus reiner Leinsaatohne Konservierungsstoffe, ohne Zusätzeaus Erstpressung
Spurenelemente für Fell und HautMan sieht zuerst an Äußerlichkeiten, wie fehlendem Fellglanz und ungenügender Hautgesundheit, dass der Hund einen Mangel an bestimmten Nährstoffen hat. Im Allgemeinen liegt ein Mangel an essentielle Spurenelementen vor, auf die der Hund als eigentlich überwiegend Fleischfresser besonders angewiesen ist.Getreide, Fett und billige Füllstoffe können diesen Bedarf bei weitem nicht decken. Selbst bei Barfern kann die Fütterung problematisch werden, da weder das Fleisch herkömmlicher Nutztiere noch das Gemüse eine so hohe Nährstoffdichte bezüglich der Spurenelement aufweist wie beispielsweise noch vor 20 Jahren. Ein weiteres Anzeichen für einen Mangel an Spurenelementen können neben Haar-, Haut - und Darmproblemen auch die Neigung zu Allergien oder Infektanfälligkeit, aber auch Müdigkeit und Leistungsabfall sein.Jedes Spurenelement hat enorme BedeutungWährend Zink bekannt ist für seinen hohen Stellenwert für die Zellregeneration, die Haut- und Fellentwicklung sowie das Immunsystem, sind Mangan und Kupfer unentbehrlich für das gesamte Bindegewebe (Unterhautgewebe), besonders aber für den Aufbau von Knorpel- und Knochengewebe. Selen hingegen hat eine große Bedeutung für das Herz und die Muskulatur, die körperlichen Entgiftung über das Enzym Glutathionperoxidase und damit auch für das Immunsystem.Sekundäre Pflanzenstoffe erhöhen die VitaminwirkungSpurenelementmängel gehören heute zu den häufigsten Mangelerscheinungen bei Mensch und Tier. Spurenelemente dienen u.a. der Aktivierung spezieller Vitamine. Zugeführte Vitamine des B-Komplexes wie B1 oder B6 aus der Ernährung können dem Körper nur zugänglich gemacht werden, wenn ausreichend Zink und Mangan als Enzymaktivatoren anwesend sind. So kann es kommen, dass reine Vitamineinnahmen als "nicht spürbar" empfunden werden, obschon ein Mangel besteht, der behoben werden müsste. Sekundäre Pflanzenstoffe aus Kräutern, wie Carotionide, Polyphenole und Flavonoide können nicht nur die Vitaminwirkung verstärken sondern die Spurenelementresorption verbessern. Flavonoide haben einen vitaminsparenden Effekt (Schmidt et al. "Leitfaden der Mikronährstoffe", 2004).In der Ernährung sind es oft die unscheinbaren Nährstoffe, die über Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Gesundheit oder Unwohlsein, Schwäche und Krankheit entscheiden. Nährstoffe wie Spurenelemente und spezielle Sekundäre Pflanzenstoffe haben einen erheblichen Einfluss auf den Stoffwechsel, die Zellgesundheit, das Immunsystem und die gesamte Regenerationsfähigkeit des Körpers. Ein Fehlen solcher Nährstoffe - obschon der Bedarf im Vergleich zu den übrigen Nährstoffen gering erscheint - führt zu Problemen im Rahmen der Hautgesundheit und der Haare, Verdauungs- und Leistungsschwächen sowie Bewegungsstörungen wie Verspannungen oder sogar Gelenksproblemen. Immer mehr ins Bewusstsein tritt auch die Erkenntnis, dass Noxen (synthetische Stoffe und Chemikalien wie z.B. Konservierungs- und Bindemittel, Geschmacks- und Konservierungsstoffe) den Stoffwechsel belasten können.Hochwertige Nährstoffe für rasches WohlbefindenDaher zeigt die Einnahme hochwertiger Spurenelemente in Verbindung mit Sekundären Pflanzenstoffen rasch Verbesserungen: Innerlich oft in Wohlbefinden und äußerlich im Hauterscheinungsbild. In manchen Fällen kann auch eine bessere Verdauung und lockere, aktivere Beweglichkeit erwartet werden. Eine kontinuierliche bedarfsgerechte Versorgung mit Spurenelementen kann zu einer Verbesserung vieler chronischer Prozesse führen.Nr. 4 Goldwert ist goldwertdr.WEYRAUCH Nr. 4 Goldwert ist eine feine Komposition aus hochbioverfügbaren Spurenelementen und ausgesuchten Kräutern als Lieferanten spezieller Sekundärer Pflanzenstoffe. Es ergänzt grundsätzlich sowohl bei herkömmlich gefütterten als auch bei gebarften und sensiblen Hunden die Futterration um wertvolle Nährstoffe, die als Cofaktoren für das reibungslose Funktionieren des Stoffwechsels notwendig sind. Nr. 4 Goldwert Kapseln werden im allgemeinen täglich an den Hund verfüttert. Dabei wird entweder der Kapselinhalt in das Futter eingemischt oder die Kapsel selbst in etwas unwiderstehlich Leckerem (zum Beispiel Kalbsleberwurst) versteckt.
Wenn Stuten überreagierenHormonelle Disbalancen bei Stuten und extremes Macho-Verhalten bei Hengsten können bis zur Unreitbarkeit des Pferdes führen. Bei Stuten zeigt sich dies durch Festhalten beim Reiten, Schweifschlagen, gegen den Schenkel gehen und Übellaunigkeit. Bei Hengsten kommt es zu einem über das Maß hinausgehende maskuline Verhalten wie Aggression, Widersetzlichkeit und Konzentrationsverlust. Nährstoffimbalancen und die fehlende Möglichkeit, entgiftende und harmonisierende Kräuter aus der Natur aufzunehmen kann den Umgang mit großspurigen Hengsten erschweren. Ist das Problem nicht hormonell begründet, können Muskelverspannungen, Nährstoffmängel, Blockaden und schlecht sitzende Sättel ursächlich sein. Nr. 22 Zickenkrieg harmonisiert die Futterration mit wertvollen traditionellen Nahrungskräutern wie Vitex agnus castus (Mönchspfeffer), Yamswurzel, Frauenmantel und Mariendistel.
Zickigkeit bei Stuten sollte kein Dauerzustand sein. In fast 80% der Fälle handelt es sich um verschleppte Nährstoffdefizite, die Verspannungen und Blockaden auslösen, auch im Bereich der Eierstöcke. Wir empfehlen daher dringend, den Nährstoffstatus der Stute einer korrekten Prüfung zu unterziehen. Eine ausgewogene Mineralisierung mit Nr. 1 Alles fliesst, gerne in Kombination mit Mn Mangan zusammen mit dem Nr. 22 Zickenkrieg führt nicht selten zu einer nachhaltigen Lösung des Problems.
Magnesium - nicht nur für junge Sportler und SeniorenHäufig wiederkehrende Koliken, schwerer Kotabsatz mit festen Äpfeln, Angstzustände, Wetterfühligkeit und Herz-Kreislauf-Probleme, aber auch Durstlosigkeit, übermäßiges Schwitzen und Muskelverspannungen können beim Pferd ein Hinweis auf Magnesiumdefizite sein. Die Aufgabe von Magnesium im Muskelstoffwechsel besteht darin, den Calciumeinstrom in die Muskelzellen zu reduzieren und somit den Muskel wieder zu entspannen.Daher kann ein Mangel an Magnesium zu Verspannungen und Krämpfen führen. Davon betroffen können die Skelettmuskulatur oder auch das Herz als sogenannter Hohlmuskel sein. Magnesiumdefizite können sich ebenso als Spasmen der glatten Muskulatur zeigen. Glatte Muskulatur ist mit dem Bewusstsein nicht steuerbar und ist in inneren Organen wie dem Darm, den Atemwegen, den Blutgefäßen, Harn- und Geschlechtsorganen anzutreffen. Magnesiummängel im Blutbild (Werte unter 0,7mmol/l) sind sehr ernst zu nehmen, da hier bereits eine fortschreitende Aktivierung der sich im Knochen befindlichen Magnesiumreserven stattgefunden hat.Nährstoffe für Herz und MuskulaturHerz-Kreislauf-Probleme beim Pferd gelten häufig als Auslöser für wetterbedingte Koliken. Allzu oft stecken Nährstoffdefizite dahinter. Zu den herzrelevanten Nährstoffen gehört neben Magnesium auch das Vitamin E. Vitamin E gehört zu den Vitaminen, dessen Bedarf beim Pferd durch die herkömmliche Fütterung nicht immer gedeckt ist. Ein Mangel zeigt sich daher in oxidativen Schäden an der Skelett- und der Herzmuskulatur.Spezielle Sekundären Pflanzenstoffe (zum Beispiel aus Weißdorn, Gingko, Galgant) sind in der Lage, freie Radikale abzufangen und damit die Zellen zu schützen, was der Muskulatur, vor allem aber dem Herzmuskel und dem Gefäßsystem zu Gute kommt. Antioxidative wirkende Pflanzenstoffe haben auf Vitamin E einen Vitaminspareffekt.Magnesium-Mangel rasch ausgleichbarDie Bindungsform des Magnesium sollte organisch und damit schnell verfügbar sein. Gerade Magnesiumcitrat gilt als sehr verträglich und ist hervorragend dazu geeignet, einen erhöhten Magnesiumbedarf zu decken oder einen Magnesiummangel auf besonders schonende und effiziente Art auszugegleichen. Vitamin E und seine Bedeutung für Zellschutz und eine gute Muskelfunktion
Der Bedarf an Vitamin E steigt durch besondere sportliche Herausforderungen, im Wachstum und in Trainingssituationen, bei forcierter Muskelentwicklung und im Alter deutlich an. Die Hälfte des Vitamin Es im Körper befindet sich innerhalb der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, in denen ständig Fett zu Energie umgebaut wird. Hier besteht ständig die Gefahr, dass in Hochleistungszeiten giftige Peroxide entstehen. Je mehr Energie erzeugt werden muss (Hochleistungssportler, Stress), desto mehr Glucose und Fett werden oxidiert und desto höher ist die Gefahr, dass zerstörerische freie Radikale entstehen. Vitamin E stellt daher einen wichtigen Schutz für den Energie- und Fettstoffwechsel dar. Das macht Vitamin E zu dem Zellschutzvitamin schlechthin. Eine weitere Wirkungsweise von Vitamin E ist der Schutz vor Entzündungen im Bereich der Gelenke (z.B. bei einer Arthritis) durch seine Rolle als Hemmer entzündungsfördernder Stoffe (Leukotriene). Der Bedarf an Vitamin E steigt bei Erkrankungen, bei denen Entzündungen eine Rolle spielen, wie. z.B. Hufrehe, Sehnenverletzungen oder Muskelentzündungen. Im Falle eines Vitamin E- Mangels können die Zellen nicht mehr ausreichend geschützt werden.
Natürliches Vitamin E ist synthetischen Vitamin E weit überlegen. Natürliches Vitamin E zeichnet sich im Gegensatz zu üblicherweise im Futtermittelbereich eingesetztem synthetischen Vitamin E dadurch aus, dass es in der Peripherie und sehr lange im Blut nachgewiesen werden kann. Diese hohe Verfügbarkeit zeigt sich bereits bei moderaten Mengen. Synthetisches Vitamin E hingegen verfügt nur über eine Wirksamkeit von 50% (Schmidt u. Schmidt, "Leitfaden der Mikronährstoffe", Verlag Urban und Fischer 2004).
Gerade ältere Pferde und Senioren zeichnen sich durch einen Nährstoffmangel oben genannter Nährstoffe aus. Dies zeigt sich gerne in angelaufenen Vorderbeinen und Bewegungsunlust trotzt warmen Wetters. Durch eine balanzierte Fütterung und Nährstoffversorgung besteht gerade für ältere Pferde die Chance auf eine unbeschwerte Lebenszeit und Aktivität bis ins hohe Alter. Nr. 7 Jungbrunnen
In Nr. 7 Jungbrunnen ist das Magnesium in eine speziell konzipierte Kräuterrezeptur aus Weißdorn, Galgant, Rosmarin, Gingko und Zitronenmelisse eingebettet. Durch die Kombination mit natürlichem Vitamin E sowie Mangostanfrucht-Extrakt und Traubenkernen ist eine hocheffiziente Nahrungsergänzung für Pferde entstanden, die besonders reich ist an antioxidativen Nährstoffen. Dazu zählen Oligomere Proanthocyanidine (OPC), Catechine (Anthocyanidinen), Polyphenole und Quercetin.Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, die Citratform des Magnesiums und die Verwendung von ausschließlich natürlichem Vitamin E machen Nr. 7 Jungbrunnen zu einer hervorragenden Ergänzungsfuttermittel für Pferde, ganz besonders für aktive Senioren oder Jungpferde in der Ausbildung.
Mehr Beweglichkeit für PferdeArthritis, Arthrose, Spat, Sehnenschäden und viele weitere Erkrankungen des Bewegungsapparates können mittlerweile u.a. auf langfristige Ernährungsdefizite zurückgeführt werden. Ein Nährstoffmangel kann in bestimmten Situationen die Bekämpfung von Entzündungen erschweren. Der Drachentöter liefert gezielt Nährstoffe, deren Bedarf sowohl im Alter also auch in speziellen Lebenssituationen, in denen mehr Bewegungspotential nötig ist, erhöht sind.Prostaglandinbildung durch mehrfach ungesättigte FettsäurenZu den Omega-3-Fettsäuren gehört die Alpha-Linolensäure, die jedoch nur zum Teil in die für den Körper wertvollere Eicosapentaensäure (EPA) und dann in die Docosahexaensäure (DHA) umgewandelt wird. Diese Fettsäuren sind die Grundlage zur Bildung des Gewebshormons Prostaglandin 3, das im Körper aktiv antientzündlich wirkt. Die Umwandlung von Alpha-Linolensäure über die Eicosapentaensäure (EPA) zur Docosahexaensäure läuft jedoch nur in geringem Umfang ab. Da die Zufuhr von Docosahexaensäure über Fischprodukte beim Pferd geschmacklich ungeeignet ist, macht die Fütterung speziell gezüchteter Algen wie die Schizochytrum limacinum absolut Sinn.Zu den Omega-6-Fettsäuren, zu denen die Gamma-Linolensäure zählt (aus Borretsch und Nachtkerzenöl) wird die Dihomogammalinolensäure (DGLA) gebildet. Die DGLA trägt zur Bildung von Prostaglandin 1 bei, das auch zur Bekämpfung von Entzündungen beiträgt. Um die positive Wirkung aus der Dihomogammalinolensäure zu gewährleisten, ist eine zusätzliche ausreichende Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren nötig.Regeneration des BindegewebesZu den grundlegenden körpereigenen Bausteinen eines gesunden Knorpel-, Knochen - und Sehnengewebes gehören die schwefelhaltigen Glucosamin- und Chondroitinverbindungen. Diese werden normalerweise im Körper selbst gebildet. Der Bedarf an diesen hochwertigen Nährstoffen ist dann besonders erhöht, wenn Abnutzungserscheinungen oder Entzündungen im Gelenks-bzw. im Bewegungsapparat vorliegen. Ein Mangel an speziellen Nährstoffen, wie zum Beispiel Mangan, Silizium (aus Hirse) oder Schwefel hemmt die körpereigene Synthese. Als fütterungstechnische ad hoc -Maßnahme kann es daher sinnvoll sein, vorübergehend Glucosamin- und Chondroitinsulfat zu füttern, bis der Körper wieder in die Lage versetzt ist, die Bausteine selbst zu bilden.Oft werden Entzündungen im Körper durch zu hohe Anflutungen Freier Radikale provoziert. Im Normalfall sorgen antioxidativ wirkende Systeme für einen raschen Abbau dieser zellzerstörenden Molekülverbindungen. Eine mangelhafte nutritive Versorgung mit antioxidativ wirkenden Sekundären Pflanzenstoffen oder Vitamin E als klassischem Antioxidant schränken die Aktivität der Bindegewebszellen ein, die an der Bildung der Extrazellulären Matrix beteiligt sind. Nr. 3 DrachentöterDer Nr. 3 Drachentöter hat bereits in seiner Einführungsphase für echtes Erstaunen bei vielen Pferdebesitzern gesorgt. Nun wurde die Rezeptur erweitert und verbessert, frei nach dem Motto: "Der Feind des Guten ist das Bessere". Dieses hervorragende Produkt basiert auf einer Kräuter-Ölfrüchte-Mischung. Der Reichtum an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren (u.a. aus Lein-, Hanf-, Nachtkerzen- und Borretschsamen) wird jetzt noch zusätzlich getoppt durch die mehrfach ungesättigte Docosahexaensäure aus der Alge Schizochytrum limacinum.Der Nr. 3 Drachentöter erstaunt durch sein ausgesuchtes Kräuterpotpourrie aus Ingwer, Teufelskralle und Estragon. Abgerundet wird die Rezeptur durch Hagebutten, Aroniafrüchte und Granatapfel. Natürliches Vitamin E wurde diesem hochwertigen Produkt reichlich zugesetzt.Die hocheffizienten und konzentrierten Nahrungsbausteine des Drachentöters lassen keinen Platz für die üblicherweise in Pferdefutter zugesetzten wertlosen Füllstoffe wie Traubenzucker, Weizengriesmehl etc. Dadurch können bereits kleinste Fütterungsmengen überraschen. Wie alle dr.WEYRAUCH-Produkte ist auch Nr. 3 Drachentöter garantiert frei von Konservierungsmitteln, Süßstoffen, Bindemitteln, Aroma- oder Füllstoffen. Wir haben aus Tierschutzgründen bewußt auf die Grünlippmuschel verzichtet. Der Drachentöter ist ein magenfreundliches Produkt und kann die Futterration dauerhaft ergänzen.Unsere EmpfehlungVor allem ältere Pferde oder Pferde, die bereits starker Beanspruchung im Leben ausgesetzt waren, aber auch Rennpferde im frühen Training profitieren vom Nr. 3 Drachentöter, der zur üblichen Futterration, am besten aufgewertet mit Nr. 4 Goldwert oder Nr. 19 Mordskerl als Lieferanten wertvoller Spurenelemente wie Zink, Kupfer, Mangan und Selen, gefüttert werden sollte. Bitte beachten Sie, dass im Drachentöter Pflanzenbestandteile enthalten sind, wie z.B. Teufelskralle, die derzeit unter die Doping-Bestimmungen fallen. Daher ist eine viertägige Fütterungspause vor dem Start sinnvoll.
Zink - essentiell für Haut, Hufe und Immunsystem,
Große Probleme erfordern große SchritteDas Spurenelement Zink ist bekannt für seine überragende Bedeutung im Rahmen der Regeneration der Zellen, des Immunsystems und bei Entgiftungsvorgängen im gesamten Stoffwechsel. Zinkmängel zeigen sich beim Pferd sehr häufig in Haut- und Hufproblemen, häufig in Juckreiz- und Allergieneigung. Gerade in der Zeit des Fellwechsels können Defizite zu einer allgemeinen Schwächung des Immunsystems und Infektanfälligkeiten führen.Mauke, Raspe, Kotwasser und Durchfall sowie das gefürchtete Sommerekzem und schlechte Wundheilung können äußerliche Anzeichen einer defizitären Situation darstellen. Im Rahmen eines Zinkmangels kann es auch zu Schleimhaut- und Fruchtbarkeitsstörungen kommen. Schleimhäute befinden sich im Magen-Darm-Trakt, im Bereich der Atmung und Lunge sowie in der Gebährmutter. Abmagerung und Appetitlosigkeit sowie die Neigung zu Parasitenbefall können ebenso Anzeichen für ein nicht bedarfsgerechte Zinkversorgung sein wie Nervosität und "Geistersehen". Das Spurenelement Zink ist biochemische Basis für die Umsetzung von ß-Carotin in Vitamin A und der notwendigen Aktivierung der Vitamine des B-Komplexes.Der Zinkgehalt in Heu und anderen Grundfuttern ist seit über 10 Jahren deutlich gesunken, so dass eine deutliche Zinksubstitution zumindest im Fellwechsel und bei genetisch disponierten Pferden (Spezialrassen, Ponys) sinnvoll ist.Wie zeigen sich Nährstoffmängel im Bereich des Spurenelements Zink?Haut- und Hufprobleme beim Pferd (Juckreiz, schlecht heilende Wunden, Parakeratose, Mauke, Ekzem, Huffäule) können auf einen Mangel am Spurenelement Zink zurückgeführt werden. Weitere Anzeichen für einen Zinkmangel beim Pferd können ein schwaches Immunsystem, Allergieneigung und Entgiftungsstörungen sein. Futterberechnungen, Haarmineralanalysen oder Blutuntersuchungen unterstützen die Diagnose. Zinkmängel beim Pferd sind sehr häufig und können ihre Ursache in einer unzureichenden Versorgung über das Grundfutter oder einer reinen Heufütterung haben. Besondere Bedarfssituationen (Stress, Entgiftungsstörungen und spezielle Stoffwechselerkrankungen) sollten durch eine zusätzliche Zinkzufuhr ausgeglichen werden.Warum ZINKURASAN vet?Bei der Fütterung labiler oder chronisch kranker Tiere kann ein kurmäßiger Einsatz von hochdosiertem Zink den Behandlungserfolg des Tierarztes unterstützen. Dazu gehört der gesamte Bereich der Wundheilung, Mauke, Raspe, blutiges Ekzem, Hufkrebs oder viele andere Erkrankungen des Ekto- oder Endoderms. ZINKURASAN vet ist ein Ergänzungsfuttermittel für besondere Ernährungszwecke zur Unterstützung der Regeneration von Hufen und Haut.Was macht Zinkurasan vet so besonders?Es gibt auf dem Markt mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl von Zinkpräparaten. Zinkurasan vet kann als ganz besondere Zinkusubstiution bezeichnet werden. Im Gegensatz zu anderen Produkte unterscheidet es sich nicht nur hinsichtlich der Menge und der Bioverfügbarkeit der verwendeten Zinkverbindungen sondern auch hinsichtlich des Trägermaterials. Das Besondere an ZINKURASAN vet ist wie bei allen dr.WEYRAUCH - Produkten, dass ausgesuchte Kräuter, Wurzeln und Früchte in ganz spezieller Gewichtung die Zuverlässigkeit und die Schnelligkeit des Nährstofftransports, was als wissenschaftlich bestätigt gilt, bestimmen.Für die ausgesprochen gute Verfügbarkeit wurde für dieses hochwertige Produkt rein organisch gebundenes Zink gewählt. Dieses wurde in eine Grundlage reiner Frucht-, Kräuter- und Gewürzkomponenten eingebettet, um so den Transport des Zinks über die Verdauung durch das Blut bis in die Zelle zu befördern. dr.WEYRAUCH Zink ist auf der Basis langjähriger wissenschaftlicher Arbeit entwickelt worden und wird von modernen Tierärzten und Heilpraktikern gerne empfohlen.Mit Zinkurasan vet von dr.WEYRAUCH werden dem Großpferd mit der Fütterung von ein bis zwei Meßlöffeln (10 bis 30g) pro Tag zusätzliche 450 bis 900mg Zink in Form von Zink-Aminosäure-Chelat zugeführt. Die Fütterung erfolgt durchgehend (ohne Tagespausen). Nach Operationen, Verletzungen und Infektionen sowie schweren Wundinfektionen steigt der Zinkbedarf um ein Mehrfaches an. Dann kann Zinkurasan vet kurzfristig in doppelter Dosierung über eine Woche gefüttert werden.Bei fütterungsbedingtem Sommerekzem richtet sich die Fütterungsmenge nach der Intensität des Juckreizes als Maßstab für den Zinkstatus. Eine konstante, über dreimonatige Fütterung bedingt der Absprache, da eine langfristige Zinksupplementierung Kupfer- und Manganmängel provozieren könnte. Auf eine grundsätzlich bedarfsgerechte Versorgung mit anderen Spurenelementen wie Eisen, Zink, Kupfer und Selen durch eine mineralisierte Fütterung (z.B. dr.WEYRAUCH Nr. 4 Goldwert) sollte geachtet werden, um etwaige Verdrängungsreaktionen zu vermeiden.Mit ZINKURASAN vet steht Ihrem Pferd ein wohlschmeckendes Produkt zur Verfügung, welches keine weiteren Wünsche offen lässt! Selbstverständlich verzichten wir auch bei ZINKURASAN vet auf stärkehaltige Zusätze, billige Füllstoffe, Süß-, Konservierungs- und Aromastoffe. Die würden den Nährstoffübergang bremsen. Sprechen Sie gerne auch mit Ihrem Tierarzt darüber.
Vitaminbooster mit hochdosierten B-VitaminenVon einem kurmäßigen Einsatz hochdosierter Vitamine profitieren nicht nur Turnierpferde während der Saison. Ebenso haben Absetzer oder Zuchtstuten besondere Ansprüche an die Vitaminversorgung. Auch ältere und lebersensible Pferde oder Rekonvaleszenten leben sichtlich auf, wenn vor allem die Vitamine des B-Komplexes und andere antioxidative Nährstoffe in besonders bioverfügbarer Form gefüttert werden.Wir empfehlen den Nr. 17 Feuerstrahl vor allem in der vegetationsarmen Zeit, wenn der Bewuchs auf den Wiesen vertrocknet, spätestens Ende Oktober und Anfang Februar als kurmäßige Ergänzung in einer "vitaminarmen" Zeit. Nr. 17 Feuerstrahl ist ein Vitaminbooster, in dem besonders die Vitamine des B-Komplexes in eine schnelle und transportfreudige Grundlage aus roten Früchten wie Heidelbeeren, Granatapfelschalen, Schwarze Johannisbeere, Aronia- und Gojibeere eingebettet sind. Damit wird die Bioverfügbarkeit der Vitamine verbessert und ein Vitaminspareffekt erwirkt.Vitamin B12 für Hochleistung und GesundheitZu den fettlöslichen Vitaminen zählen die Vitamine A, D, E und K, zu den wasserlöslichen Vitamin C und die B- Vitamine.
Von großem Interesse ist besonders das kobalthaltige Vitamin B12. Ein Mangel an Vitamin B12 wird u.a. für das Entstehen von nitrosativem Stress (und dadurch ausgelöste Mitochondriopathien) verantwortlich gemacht, der wiederum ursächlich für das Entwickeln sogenannter Multisystem-Erkrankungen (Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Konzentrationsstörungen, Auffassungsschwierigkeiten und Depressionen) sein soll.Klassisch beschriebene Vitamin B12 Mängel zeigen sich in Blutarmut (Anämie), Fellveränderungen, Fruchtbarkeitsstörungen und Appetitverlust. Beim Auftreten entsprechender Anzeichen, Leistungsdepression, Blutarmut und anderen diffusen Stoffwechselstörungen macht die Gabe von Vitamin B12 Sinn.Vitamin B12 ist im Stoffwechsel eingebunden in ein System, das aggressive Stickstoffmonoxid-Radikale abfängt und so die Zellatmung und -gesundheit befördert. Vitamin B12 ist im Leistungssport unentbehrlich. Eine ausreichende Zufuhr an Vitamin B12 sorgt für widerstandsfähige, knackige rote Blutkörperchen, die den eingeatmeten Sauerstoff durch die kleinsten Kapillaren in die Peripherie des Körpers zu leiten. Damit wird die Durchblutung von Muskeln, Gehirn, Haut und innerer Organe verbessert, was neben Hochleistungssportlern auch sehr alten Pferden extrem zu Gute kommt. Vitamine für die Nervenkraft
Die bedarfsgerechte Zufuhr an Vitamin B, Lecithin und Glutamin ist wichtig für die Regeneration der Nervenzellen. Ein Mangel an Vitamin B führt zu nervösen Störungen, Hirnentwicklungsstörungen, Psychosen und vielen weiteren mentalen Problemen. Während der Mangel an Vitamin B1 zusätzlich zu Krämpfen und Lähmungen führt, kommt es beim Vitamin B2 - Mangel eher zu Schleimhaut- und Hautproblemen. Vitamin B6 - Mangel führt neben Störungen des Nervengewebes zu mangelndem Muskelaufbau. Biotin wirkt als Coenzym. In Mangelexperimenten wurden Muskel- und Hautprobleme sowie Haarwachstumstörungen festgestellt. Biotin hat Einfluss auf die Geschwindigkeit des Hufwachstums. Die Aktivierung vieler B-Vitamine ist von einer bedarfsgerechten Spurenelementversorgung abhängig. Neuere Erkenntnisse zum Thema Vitamin D
Vitamin D ist derzeit im Fokus der Ernährungsforschung. Da zumindest beim Menschen die körpereigene Bildung nicht ausreicht, wird eine Supplementierung empfohlen. Ein Mangel an Vitamin D steht im Zusammenhang mit Störungen des Insulinstoffwechsels und erhöhtem Entzündungsgeschehen. Eine erhöhte Zufuhr an Vitamin D konnte bei menschlichen Patienten mit Glucoseintoleranz die Insulinresistenz signifikant mindern (Pharmazeutische Zeitung Juni 2012). Vitamin D und Vitamin K (z.B. aus Alfalfaextrakt) sind nicht nur knochenstabilisierend sondern immunstärkend und scheinen eine bedeutende Wirkung bei der Bekämpfung von Adipositas bzw. EMS zu haben. Solche Erkenntnisse darf man durchaus auf das Pferd übertragen. Nr. 17 Feuerstrahl
Hohe Bioverfügbarkeit durch Mikronährstoffe aus Pflanzen
Im Nr. 17 Feuerstrahl sind die Vitamine hochdosiert und begleitet von hochwertigen antioxidativ wirksamen Nährstoffen wie Anthocyanen aus der Heidelbeere und speziellen Polysacchariden aus der Gojibeere.Der hohe Anteil an diesen Sekundären Pflanzenstoffe aus den roten Beeren macht dieses Vitaminpräparat einmalig und unvergleichlich.
Zudem sind Glutamin und Lecithin, zwei wesentliche Bausteine für das Nervensystem in die Rezeptur aufgenommen. Glutamin ist eine Aminosäure mit großer Bedeutung für die Muskulatur, die Zellgesundheit, die Denk- und die Merkfähigkeit.
Im Vergleich zu allen anderen dr.Weyrauch-Produkten haben wir ausnahmsweise synthetische Vitamine (außer bei Vitamin E) verwendet. Da diese jedoch in eine Grundlage aus roten Früchten eingebunden sind, ist eine besonders hohe Verfügbarkeit aller Vitamine gewährleistet.
Nr. 17 Feuerstrahl ist wie alle dr.Weyrauch-Produkte frei von Konservierungs-, Aromastoffen oder Bindemitteln! Guter Helfer und Notanker
Der Nr. 17 Feuerstrahl wird am besten situationsbedingt oder regelmäßig im Fellwechsel zum Ausgleich etwaiger Vitaminmangelzustände auf der Basis von Nr. 4 Goldwert, Nr. 19 Mordskerl, Nr. 21 Beinhart, Nr. 2 Standfest oder Nr. 1 Alles fliesst gefüttert. Eine dauerhafte Zufütterung wird in niedrigerer Dosierung oder wenn kein Weidegang möglich ist empfohlen.
Im Gegensatz zur üblichen Lehrmeinung werden die B-Vitamine nicht gleich ausgeschieden sondern reichern sich bei kurmäßiger hoher Fütterung im Plasma und Gewebe an. Das macht eine stoßweise Fütterungen sinnvoll ("Klinische Bedeutung von Vitamin B1, B6, B12 in der Schmerztherapie", N.Zöllner et al.Steinkopff Verlag 1988).
Eine Versorgung der Stute im letzten Drittel der Trächtigkeit mit Vitaminen hat Studien zufolge eine positive Auswirkung auf die nervliche Belastbarkeit der Fohlen. Bei tierärztlich festgestellten Lebererkrankungen sollte auf eine bedarfsgerechte Zufuhr vor allem an B-Vitaminen geachtet werden.
Kräuter sind eine wertvolle UnterstützungDie Ursachen für Husten sind mannigfaltig und reichen von mechanischen Reizungen (Futterpartikel, Staub, trockene Luft) über Allergien (Histamin), thermische oder chemische Reize (Kälte, Ammoniakbelastung) bis hin zu Infektionskrankheiten viralen oder bakteriellen Ursprungs. In den meisten Fällen treffen zwei Ursachen zusammen, zum Beispiel eine Infektion bei gleichzeitig ungünstigen Lebensumständen.Zur Gesunderhaltung der Atmungsorgane verfügt der Körper über eine Art Selbstreinigungsmechanismus der Schleimhäute, indem kontinuierlich Schleim gebildet wird. Dies wird als "pulmonale mukoziliäre Clearance" bezeichnet. Erkrankt ein Pferd, werden die Schleimhäute gereizt. Durch die Entzündung wird der Schleim vermehrt oder er verändert seine Konsistenz. Als Reaktion darauf entsteht mehr Auswurf oder der Schleim wird zäh und verbleibt in den Atemwegen, was zu Atmungsproblemen führen kann. Auch spastische Reaktionen sind möglich. Der Tierarzt kann nach eingehender Untersuchung dazu weitere Auskünfte erteilen.Bei akuten wie chronischen Atemwegsproblemen hat sich traditionell der Einsatz vieler Pflanzenstoffe bewährt. Hier sind beispielhaft Thymian, Süßholz oder Salbei zu nennen. Es macht durchaus Sinn, die Ernährung des Pferdes mit nährstoffhaltigen, schleimhautpflegenden Kräutern zu unterstützen, die reich an ätherischen Ölen und sogenannten Terpenen sind. Dazu gehören auch Anis, Fenchel und Bockshornkleesamen, Isländisch Moos, Borretschkraut, Schlüsselblumen, Primel-und Bibernellwurzel u.v.a. die auf den heutigen artenarmen Weiden nicht mehr zu finden sind. Nr. 6 Alpenfrische - ein Produkt mit GeschichteDie Kräutermischung Nr. 6 hat eine lange Geschichte. Der homöopathisch praktizierender Lehrmeister Felix Mayer aus München hat Frau Dr. Weyrauch die Kräutermischung seines Urgroßvaters verraten, der einst Veterinär in Wien gewesen sein soll. Die Alpenfrische liefert geschmacklich sehr feine Nahrungs- und Gewürzkräuter, die die Ernährung des Pferdes genau um die Nährstoffe bereichern, die in der kalten Jahreszeit noch weniger in der Natur zu finden sind als im Sommer. Dazu gehören auch Terpene aus speziellen Kräutern.
Terpene gehören zu den Sekundären Pflanzenstoffen. Terpene sind fettlöslich, zählen im weitesten Sinne zu den Lipiden. Bekannt sind sie vor allem für ihre antimikrobielle Wirkung. Viele Terpene riechen sehr angenehm. Daher findet man sie auch als Bestandteil ätherischer Öle.
Dynamisierung der Beweglichkeit Das Problemfeld "Bewegungsstörungen" basiert oft auf einer mangelnden Elastizität des fascialen Bindegewebes.
Ursächlich dafür ist die Tatsache, dass das Bindegewebe sehr arm an Zellen ist und längere Zeit für Regeneration und Heilung benötigt als andere Gewebe und mit den Jahren regelrecht "verharzt". Dadurch zeigt sich hier ein Nährstoffmangel oft zeitverzögert und nicht selten zu spät. Diese meist im Bereich der Spurenelemente einhergehenden Mängel zeigen sich oft in degenerativen Gelenkserkrankungen, Spondylarthrose und Muskelproblemen. Gerade Zink, Kupfer und Mangan sind maßgeblich beteiligt an der Rekonstruktion des Bindegewebes. Nur in ausreichender Anwesenheit dieser Cofaktoren, vor allem Mangan, wird der Körper in die Lage versetzt, Knorpelmasse (Proteoglykane, Hyaluronsäure und Chondroitinsulfat) selbst zu bilden. Nährstoffe wie Magnesium und Mangan sind maßgeblich an einer gesunden Muskelfunktion beteiligt. Eine lockere Muskulatur vermindert die Spannung auf die Gelenke. So ist auch eine Regeneration des Knorpelgewebes, die durch die fehlende Durchblutung dieses Bereichs auf eine Diffusion angewiesen ist, einfacher.Hunde im Sport und im AlterBei hoher sportlicher Belastungen, im Alter oder nach längeren Erkrankungen sowie bei Muskel-und Gelenksproblemen ist der Bedarf an Magnesium, speziellen Spurenelementen sowie antioxidativen Nährstoffen erhöht.Nr. 19 MordskerlDieses hoch antioxidativ ausgerichtete Ergänzungsfuttermittel für Hunde resultiert aus langer wissenschaftlicher Arbeit und hat sich vom ersten Tag an zuverlässig bewährt. Der Nr. 19 Mordskerl zeichnet sich durch ein harmonisches Potpourrie aus verschiedenen Pflanzenstoffen, Mineralien, Spurenelementen, Algen und Vitamin E aus.
Sowohl für das zugefügte Magnesium als auch bei den in ihrem Verhältnis zueinander abgestimmten Spurenelementen wurde die organische Bindungsform gewählt. Damit ist ein Ankommen im Zielgewebe gesichert.
Hunde mit besonderer Beanspruchung des Bindegewebes und der Muskulatur (u.a. Windhunde, Agility-Teilnehmer, Schlitten- oder Jagdhunde) profitieren vom Nr. 19 Mordskerl, da bei diesen Hunden die Muskelaktivität sehr hoch ist und damit auch der Bedarf an muskelrelevanten Nährstoffen (Magnesium, Mangan, Selen und natürliches Vitamin E) gegeben ist. Ältere Hunde profitieren zudem von der burmesischen Spirulinalge, deren immunstärkende Wirkung von zwei deutschen Universitäten nachgewiesen worden ist sowie von der peruanischen Maca- und der sibirischen Taigawurzel, die beide eng mit dem Ginseng verwandt sind.
Die Zugabe von Nr. 19 Mordkerl erfolgt unabhängig von der übrigen Fütterung.
Es wird empfohlen, die Kapseln entweder über das Futter zu streuen oder in Kalbsleberwurst eingepackt als Leckerlie zu geben. Der Nr. 19 Mordskerl wird als langfristige Spurenelementunterstützung bei Fütterung von Nr. 3 Drachentöter empfohlen.
Mordskerl ist wie alle dr. WEYRAUCH - Produkte frei von jeglichen Füllstoffen. Sämtliche Zutaten sind aus ausgesuchten und zertifizierten Quellen. Die bindemittel-, aroma- und zusatzstofffreie Zubereitung, sowie die in Chelatform gebundenen Spurenelemente ermöglichen eine besonders rasche Nährstoffaufnahme und verbessern deutlich die Verfügbarkeit, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Die Verhältnisse der Spurenelemente untereinander sind nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten auf den speziellen Stoffwechsel des Muskels und des Bindegewebes ausgerichtet. Da verwendete Magnesium ist selbstverständlich ebenso organisch gebunden.
Nr. 19 Mordskerl liefert die Nahrungsbausteine, die notwendig zur Ausbildung eines intakten Immunsystems, zur Lockerung und Ausbildung der Muskulatur, zur Verbesserung des Bindegewebes und zur Ausprägung des Leistungswillens sind. Durch Futterberechnungen, Haarmineralanalysen und Blutbilder werden entsprechende Mängel bei folgenden Gruppen festgestellt:
Leistungspferde (Turnier-, Verkaufs- und Auktionspferde)
bei Stallwechsel oder Infekten
bei Diagnosen wie "PSSM oder MIM"
bei zu stärkenden Senioren und Rekonvaleszenten
nach schweren Geburten
zur Stärkung des Immunsystems und signifikanten Reduktion von Herpes-Viren (Pulz et.al im Journal "Vitalstoffe" Ausg.1 2011).
Erwarten Sie ein Wunder!
Lockere und entspannte Muskulatur, aktiver Stoffwechsel
In bestimmten Lebens-, Trainings- und Stoffwechselsituationen - vor allem in Phasen, in denen die Muskulatur, das Bindegewebe und auch das Immunsystem besonders belastet werden - ist der Bedarf des Pferdes an bestimmten Nährstoffen erhöht. Der Nr. 19 Mordskerl balanciert durch seine spezielle Kombination aus Mineralien, Kräutern, Aminosäuren und bioaktiven Nährstoffen die Futterrationen aus und führt so zu mehr Lebensqualität bei betroffenen Pferden.
Dieses facettenreiche Nährstoffkonzentrat liefert Nahrungsbausteine, deren Bedarf bei bestimmten Pferden entweder erhöht ist oder für die ein spezifischer Nährstoffmangel vorliegt:
- Pferde in Zeiten intensiven Muskelaufbaus (Trainingsbeginn, Körungen und Auktionen)
- bei Trägheit, Bewegungsunlust und der Neigung zu Verspannungen
- bei verzögerter Muskelentwicklung (durch mangelnde Eiweißsynthese)
- Senioren, die es rasch zu vitalisieren gilt (u.a. bei Beginn des ECS)
- Deckhengste zur Stärkung der Manneskraft
- bei häufigem Stallwechsel
- bei Pferde mit dem Equinen Metabolischen Syndrom (EMS)
- bei Pferden, die unter PSSM (Polysaccharid-Speicher-Myopathie) oder Shivering leiden - bei Pferden mit der Neigung zu Spasmen im Bereich innerer Organe
- chronische Bronchitiden
- Kolikneigung oder Herzproblemen
- bei Pferden mit massiven strukturellen Störungen des Bindegewebes (Sarkoidose) und fascialen Problemen (Kissing Spines)
- zur langfristigen Bewältigung von mentalem und körperlichen Stress auf Zellebene (mitochondriale Aktivität)
Potpourrie aus Antioxidantien - Nr. 19 Mordskerl basiert auf einer ausgeklügelten Rezeptur, in der spezielle Nährstoffe ineinandergreifend kombiniert wurden.
Dazu gehören zunächst Lysin und Methionin, zwei Aminosäuren, deren Bedarf im Muskelaufbau erhöht ist. Hocheffektives natürliches Vitamin E ist doppelt so verfügbar wie synthetisches Vitamin E und erreicht langanhaltend die Peripherie der Zelle. Die Oligomeren Proanthocyanidine aus Traubenkernen sowie die Selenhefe und das Zinkchelat ermöglichen das Abfangen von - im Hochleistungssport, Stress und Krankheit vermehrt entstehenden - freien Radikalen. Das ist wichtig, da freie Radikale das Entzündungsgeschehen forcieren können, die Zellen schädigen und den Muskelaufbau und -stoffwechsel, sowie die Bindegewebsregenerierung behindern können. Sogenannte Radikalenfänger werden ausschließlich durch die Ernährung zugeführt oder sind als Metalloenzyme von einer ausreichenden Zufuhr an Spurenelementen abhängig.
Nährstoffvielfalt für die Muskulatur -
In der Phase des Muskelaufbaus bzw. eines erhöhten Muskelstoffwechsels ist der Bedarf an Magnesium und Mangan deutlich erhöht. Beide Nährstoffe sorgen für die Entspannung der Muskulatur und die reibungslose Bildung von Kreatin und damit ATP (Energielieferant). Desweiteren sind sie am Laktatabbau und der Gluconeogenese (Umwandlung von Milchsäure in Traubenzucker) beteiligt. In Mordskerl liegt das Magnesium in der wertvollen basendbildenden Citratform und Mangan in der hochbioverfügbaren Chelatform vor, so dass ein schneller Transport in Gewebe als gesichert gilt. Nur mit einer leicht zu lösenden Muskulatur kann man dem Ziel, sein Pferd reell aufzubauen gerecht werden. Eine verspannte Muskulatur kann sich nicht entwickeln, sie übersäuert und verharzt. Das bedeutet für das Pferd Schmerz, es wird widerwillig und verweigert sich der muskelaufbauenden Arbeit. Eine langfristig verspannte Muskulatur schafft die Basis für spätere Gelenksschäden.
Sonnengetrocknete burmesische Spirulina aus Wildwuchs -
Die Spirulina-Alge aus burmesischem Wildwuchs ist besonders reich an Spirulan, einem bedeutungsreichen Polysaccharid, liefert das gesamte Spektrum an Aminosäuren, reichlich Mineralien und Spurenelemente sowie natürliches Chlorophyll. Als Süßwasseralge dient sie nicht der Jodversorgung.
Carnitin, der Energiemacher für die Zelle
- Nr. 19 Mordskerl enthält zusätzlich Carnitin. Das ist ein körpereigener Stoff, der gezielt den Fettabbau zu Zwecken der Energiegewinnung innerhalb der Zellen unterstützt. Nur mit Hilfe von Carnitin gelangen die Fettsäuren ins Innere der Mitochondrien, die Energiekraftwerke der Zelle und können so in ATP umgewandelt werden. Im Hochleistungssport und im Alter ist der Bedarf teilweise so erhöht, dass die körpereigene Synthese den Bedarf nicht mehr decken kann. Der Bedarf an Carnitin, Weißdorn, Traubenkernen und Magnesium ist sowohl im Rahmen von Hochleistungssport, Stress als auch im Alter und allen Situationen erhöht, in denen das Herz besonders gefordert wird (Operationen, Geburten, etc.).
Vitalisierende Kräuter und Wurzeln
- Nr. 19 Mordskerl basiert auf einer Kräutermischung aus verdauungsstärkenden und vitalisierenden Kräutern wie der peruanischen Maca- und der sibirischen Taigawurzel. Abgerundet wird der Mordskerl durch Artischocke und Mariendistel, die Bitterstoffe enthalten und damit die Leberfunktion unterstützen. Der Weißdorn gilt aus Sicht der Heiligen Hildegard von Bingen als herzstärkend.
Das Geheimnis der Anden
- Die Maca-Wurzel gehört ähnlich dem Ginseng zu den besonders seltsamen Gewächsen auf dieser Erde. Sie gedeiht in den schwindelerregenden Höhen der peruanischen Anden von 3800 m bis 5000 m. Dort gilt sie als Nahrungs- und Stärkungsmittel. Die kraftgebende Wirkung dieser Pflanze war für die spanischen Eroberer und Missionare ein Dorn im Auge. Es erfolgte ein Verbot des Anbaus und des Verzehrs. Aber die Bewohner Perus und der Anden retteten das Saatgut aus den Zeiten der Inkas bis in unsere Tage. Die Maca-Wurzel wird wieder angebaut und so dürfen wir heute ebenso Teil haben an einem wahren Nährstoffwunder. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der Höhenlage in den kargen peruanischen Anden musste die Maca besondere Eigenschaften entwickeln, um ihr Überleben in dieser unwirtlichen Gegend zu sichern. Daraus erklärt man sich auch ihre besondere Wirkkraft. Die Knolle ist so reich an Vitaminen und Mineralien, dass die nach der Ernte ausgezehrten Böden erst nach zehn Jahren wieder neu bepflanzt werden können. Die kultivierte Maca-Wurzel ist ein wertvolles Lebensmittel, reich an Vitaminen, Eisen, Zink, Magnesium, Kalzium und Phospor.
Übersäuerung als Auslöser von StoffwechselproblemenMuskelverspannungen bis hin zu entzündlichen Vorgängen, Haarverlust, Sarkoide, Zahnprobleme, Fühligkeit, Huflederhaut bis hin zur Hufrehe sind nur ein Teil der Anzeichen, die auf eine Übersäuerung des Körpers hinweisen können.
Das Thema Stoffwechselübersäuerung findet eher im naturheilkundlichen Bereich als in der Schulmedizin Beachtung. Nichtsdestotrotz sind hier wichtig Ansätze zu finden, die nicht nur zu einer Verbesserung des Wohlbefindens führen sondern ernsthafte Lösungsansätze bei vielen gesundheitlichen Problemen darstellen.Wie kommt es zur Übersäuerung?Stress, Austrocknung an heißen Tagen verbunden mit körperlicher Anstrengung, eine einseitige Fütterung mit zu hohen Getreiderationen bei zu wenig Raufuttergabe und die Fütterung von Heulage bzw. Silage kann zu einem Mangel an Basenbildnern im Körper, allem voran Natriumhydrogencarbonat, führen. Der Organismus ist dann nicht mehr in der Lage, durch den Stoffwechsel entstandene oder zugeführte Säuren gezielt durch Neutralisation abzubauen, so dass langfristig gesundheitliche Probleme entstehen. Der so übersäuerte Körper wirkt regelrecht „verharzt“, man könnte auch sagen: es fühle sich an, als sei Sand im Getriebe. Typische Zeichen für eine Übersäuerung und damit das Fehlen basenbildender Stoffe können Gelenksprobleme, Muskelverhärtungen, Verspannungen, Entzündungen, aber auch Unwilligkeit sein. Die Huflederhaut kann besonders empfindlich (fühlig) werden, was bis zur Hufrehe führen kann. Es können immer wieder Gelenksblockaden durch unelastisches Bindegewebe oder verspannte Muskulatur auftreten. Die Pferde wirken nach außen hin entweder sehr füllig bis schwammig oder dürr bis abgemagert. Die Psyche kann angespannt wirken.Warum pH- Verschiebungen den Stoffwechsel ausbremsenDas Zentrum für die Energiegewinnung liegt in den Mitochondrien, den sogenannten Energiekraftwerken der Zellen. Diese sogenannten Organellen ("Organe der Zelle") sind wie ein Universum im Universum. Hier wird ATP (Adenosintriphosphat) aus ADP (Adenosindiphosphat) gewonnen durch die Umsetzung energieliefernder Nährstoffe (Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß). ATP wird dann wieder enzymatisch unter Energiefreisetzung in ADP umgewandelt wenn ein Bedarf an Energie besteht. Dies kann aber nur reibungslos bei einem bestimmten pH-Wert funktionieren (Schneider, P.O. 2010). Eine Übersäuerung bremst diese Energiefreisetzung und blockiert essentielle Stoffwechselprozesse.Wie Säuren im Körper neutralisiert werdenNatriumhydrogencarbonat ist ein körpereigenes Salz, dass bei der Einspeichelung von Futter (besonders beim ausreichenden Kauen von Heu und Stroh) aus Natriumchlorid (Kochsalz) und Wasser gebildet wird. Dabei entsteht gleichzeitig Salzsäure, die im Magen zur Einsäuerung und Desinfektion benötigt wird. Natriumhydrogencarbonat ist durch seine Molekularstruktur fähig, im Körper Protonen abzufangen um damit überschüssige Säuren zu neutralisieren. Beispiele für solche - im eigenen Stoffwechsel produzierte - oder zugeführte Säuren sind die Harn- und die Milchsäure, deren Überschüsse man häufig in der Muskulatur findet.
Im Stoffwechsel und der Verdauung können hoch aggressive, sogenannte fixe Säuren wie Salpeter-, Schwefel- und Phosphorsäure gebildet werden. Fixe Säuren entstehen im Allgemeinen bei einer Überfütterung mit Getreide (Phosphor), Einsatz von Schwefelverbindungen (zum Beispiel MSM) oder zu großen Eiweißmengen (Stickstoff). Diese Säuren müssen umgehend mit Mineralien zu Salzen abgepuffert werden (Schlackenbildung). Ablagerungen in den Gelenken, der Muskulatur und auch in Teilen des Bindegewebes sind die störenden Folgen. Allgemeine Fütterungsmaßnahmen bei ÜbersäuerungÜbersäuerte Pferde sollten besonders stärke- und bedingt eiweißarm, jedoch faserreich gefüttert werden. Bevorzugen ist auf alle Fälle kaufähige Rohfaser in Form von hochwertigem Heu und Stroh. Von Silage oder Heulage ist dringend abzuraten, da silierte Futter an sich bereits über einen niedrigen pH-Wert verfügen (pH 3,5 bis 5,3). Die Fütterung von Ölen gilt als neutral. Sinnvoll ist eine Mäßigung der Getreidezufuhr (Mais, Gerste, Weizen) zugunsten rohfaserreicher Pellet- oder Müslifutter bzw. Heucobs.
Sehr schwere, schmerzhafte Magenprobleme beim Pferd gehen oft einher mit einer zu hohen Anflutung von Magensäure (Salzsäure). Da das Pferd sich nicht übergeben kann bleibt es mit der aggressiven Säure alleine. Die wird durch Natriumhydrogencarbonat blitzschnell abgepuffert. Die Erleichterung tritt direkt mit der ersten Gabe von Natriumhydrogencarbonat ein. Die Wirkung erfolgt schneller als die Gabe von Protonenpumpenhemmern, die durchaus später in Absprache mit dem Tierarzt gegeben werden.Schnelle Hilfe durch rasche VerfügbarkeitDie Nr. 10 Wellness basiert auf der Mischung eines basenbildenden Salzes mit einer speziellen Kräuter- und Gewürzzubereitung (Salbei, Kerbel, Basilikum, Fenchel, Anis, Kurkuma, Petersilie, Hagebutte), die der natürlichen Supplementierung der Futterration bei Säureüberschüssen dienen. Besonders zu empfehlen ist die Kräutermischung Nr. 10 nach harten Turniertagen, langen Aus- oder Distanzritten, sowie während Diäten (z.B. bei EMS) und bei Silagefütterung.
Mit der Kräuter-Mineralienmischung dr. WEYRAUCH Nr. 10 Wellness steht dem Pferd Natriumhydrogencarbonat, eingebettet in eine Grundlage ausgesuchter speziell basenbildender Kräuter zur Verfügung. Damit kann der natürliche Entsäuerungsprozess rein nutritiv und innerhalb weniger Stunden eingeleitet werden.
Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Hanf- und Fenchelsamen - Ölfrüchte fein kombiniertÖlfrüchte sind ein wichtiger Bestandteil der gesunden Pferdefütterung.
Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Hanfsamen zeichnen sich durch einen hohen Fettgehalt aus. In der Fütterung zeigt sich das Spektrum an essentiellen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren augenfällig in schönem Fell und gesunder Haut. Die Möglichkeit der Bildung entzündungswidriger Prostaglandine erfordert das Vorhandensein mehrfach ungesättigter Fettsäuren, daher gelten sie als lebensnotwendig. Der Vorteil der Verfütterung von intakten Ölfrüchte im Gegensatz zu reinem Pflanzenöl ist neben der langen Haltbarkeit auch die Reichhaltigkeit an wichtigen Begleitstoffen. Ölfrüchte sind von Natur aus sehr reich an hochwertigen Aminosäuren, jedoch nahezu frei von Stärke und Zucker. Leinsamen verfügt über einen immens hohen Anteil (56%) an Omega-3-Fettsäuren. Bekannt ist der Leinsamen aber auch für seinen Gehalt an wertvollen Schleimstoffen, die in der Lage sind, die sensiblen Magen- und Darmschleimhäute auszukleiden und zu pflegen. Die Schleimstoffe setzen sich aus den Zuckern Xylose, Galactose und der Galacturonsäure zusammen und gelten seit Jahrtausenden als großer Helfer bei Verdauungsbeschwerden. Die Verdauung der Schleimstoffe selbst erfolgt vollständig und naturgemäß beim Pferd im letzten Teil des Dünndarms. Leinsamen ist zudem reich an Lecithin. Lecithin ist Bestandteil der Zellmembran tierischer und pflanzlicher Lebewesen und sorgt dafür, dass die Zellen ihre Membran aufrechterhalten können.Sonnenblumenkerne sind die ölhaltigen Samen der Sonnenblume. Sie sind besonders reich an Rohfaser und verfügen über einen auffallend hohen Anteil an Methionin (4g/kg). Der Ölgehalt ist beträchtlich. Harmonisch zeigt sich Sonnenblumenöl in seinem Verhältnis von mehrfach ungesättigte Fettsäuren und natürlichem Gehalt an Vitamin E. Hanfsamen (oder auch Hanfnüsse) zeichnen sich durch ein ausgewogenes Verhältnis von alpha- und gamma-Linolensäure aus. Fenchelsamen ist ein Brotgewürz und gilt traditionell als verdauungsfördernd.Dr. Weyrauch Wundersam - getreidefreiWundersam ist eine fein abgestimmte Komposition aus Leinsamen, Sonnenblumenkernen, Hanfnüssen, ganzen Fenchelsamen und gemahlenem Kümmel. Es bereichert die Futterration des Pferdes um wertvolle Öl- und Proteinkomponenten, ohne dabei die Bilanz mit Stärke oder Zucker zu belasten. Dieses Produkt ist frei von Getreide und Leguminosen. Der Vorteil der Fütterung von Wundersam (ganze und unverletzte Ölsamen) im Vergleich zu bereits gepressten Ölen besteht darin, dass die Gefahr des Ranzigwerdens nicht wirklich besteht.
Traditionelle Gewürze für die VerdauungPferde haben einen sehr empfindlichen Verdauungstrakt. Auch wenn Koliken noch zu den typischen gesundheitlichen Problemen des Pferdes gehören, nimmt die Anzahl an Patienten mit chronischer Gastritis (chronischem Magenkatarrh) und daraus resultierenden Magengeschwüren immer mehr zu. Klassische Anzeichen für die Magenerkrankung sind periodische Appetitlosigkeit, die sich in plötzlichem Abwenden vom Futtertrog, Gähnen oder auch Koliken zeigen kann. Ebenso ist die Aufnahme von Raufutter (Heu) zögerlich.Magen- und Darmprobleme beim PferdUrsächlich für die Entstehung von Magen-Darm-Problemen beim Pferd können zunächst eine unsachgemäße Fütterung von zu großen Getreidemengen oder mit Schimmelpilzen kontaminiertes Futter sein. In vielen Fällen sind aber Stress, Überanstrengung, Schmerz, zu wenig Raufutter oder eine zu geringe Einspeichelung des Futters auslösend für Störungen.
Üblicherweise unterstützt man die Verdauung solch sensibler Pferde durch regelmäßige Mashzubereitungen aus Weizenkleie und Leinsamen. Mash soll die Verdauung aktivieren und den Appetit steigern. Wichtig ist dabei auch, dass die Getreideration (Kraftfutterration) aufgrund ihres hohen Stärkegehalts deutlich zu reduzieren und durch faserreiche Komponenten zu ersetzen ist. Wenn das nicht genügt, kann man die Fütterung mit natürlichen Kräuterzubereitungen, die die Verdauung entspannen und die Schleimhäute pflegen, unterstützen.Nr. 11 Top-Mash - der Magenschmeichler für Ihr PferdMit dem Produkt Nr. 11 Top Mash kann sowohl die Futterration an sich, als auch das Mash aufgewertet werden. Diese reine Kräutermischung wird einfach über das Futter gestreut oder eingemischt. Nr. 11 Top Mash kann ebenso als Tee zubereitet werden. Diese Form der flüssigen Fütterung ist für extrem empfindliche Pferde (z.B. nach Operationen) oder bei schwersten Magenproblemen ein wahrer Notanker. Der Satz kann selbstverständlich mitverfüttert werden. Auch das Einkochen bzw. Einrühren in Mash ist möglich. Nr. 11 Top Mash ist eine Komposition feinster Brotgewürze und klassischer Kräuterkombinationen, die für ihre verdauungsharmonisierende Wirkung bekannt und beliebt sind. So wird Mash hervorragend geschmacklich aufgewertet.
Wem das zu aufwändig ist wählt den einfacheren Weg: Kristall Mash Bereits fertig gemischt, Nr. 11 Top Mash inside!
Kotwasser und Durchfall erfordern AufmerksamkeitDie Gründe für das Entstehen von Kotwasser und Durchfall bei Pferden sind mannigfaltig. In vielen Fällen handelt es sich um allergische Reaktionen oder Sensibilitäten gegenüber diversen Zusatzstoffen im Futter, Entzündungen oder Folgen von Stress. Die Patienten sind u.a. auf Wurmbefall zu untersuchen.
Durchfall, der sich mit dem Herbst bzw. dem Beginn der Stallsaison verschlimmert weist oft auf kontaminiertes Grundfutter (Heu, Stroh) hin. Mit Schimmelpilzen belastetes Futter, aber auch Silage oder Heulage kann bei entsprechend sensiblen Pferden zu Durchfall und/oder Kotwasser führen. Durchfall, der sich mit dem Beginn der Frühjahrs- und Weidesaison zeigt, deutet auf Stoffwechselstörungen hin, die möglicherweise mit einer überlasteten Leber zusammenhängen können. Kotwasser, das durch Stress ausgelöst wird, sollte man zudem mit einer spurenelement- vor allem zinkreichen Ernährung begegnen. Durchfall aufgrund von Sensibilitäten durch Zusatzstoffe wie Aroma-, Konservierungs- oder Süßstoffe im Ergänzungsfutter ist durch eine entsprechende Diät zu begegnen.Gerbstoffe aus der NaturDas Fehlen von natürlichen Gerbstoffen im normalen Grundfutter bzw. die mangelnde Gelegenheit für das Pferd, spezielle Blätter, Rinden, Wurzeln und Kräuter in seiner Umgebung zu finden, kann ein weiterer Grund für die Ausbildung von Durchfall oder Kotwasser sein. Gerbstoffe wirken zusammenziehend, entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und neutralisieren Gifte. Sie sind in speziellen Pflanzenteilen enthalten und haben eine darmpflegende Wirkung.Nr. 12 Otto - er hat sich bewiesenDie Kräutermischung Nr. 12 Otto ist eine Auswahl feiner Blätter, Rinden und Wurzeln, die besonders reich an Gerbstoffen sind. Zur Verbesserung des Gallenflusses und der Leberfunktion wurden auch gezielt bitterstoffhaltige Pflanzen eingesetzt. Viele der Kräuter wachsen im Wald auf besonders sauren Böden. Saure Böden bieten der Pflanze übrigens eine bessere Spurenelementverfügbarkeit.
Haben Sie Ihr Pferd schon auf die Wurmkuren vorbereitet ?
Wie schützen Sie Ihr Pferd vor Zecken- oder Mückenbefall ?Der Verwurmungsdruck kann durch die Fütterung gesenkt werdenDa die ständige derzeit noch unumgängliche Behandlung von Pferden mit medizinisch-chemischen Wurmkuren zu einer Resistenz bei den Parasiten führen kann, ist es wichtig durch Pflege - und Ernährungsmaßnahmen den Verwurmungsdruck zu senken. Zahlreiche spezielle Kräuter und Wurzeln haben diese Eigenschaft und werden seit Jahrhunderten genau deswegen in der Ernährung eingesetzt. Auch wenn man die klassische Wurmkur damit nicht ersetzen kann, macht man damit allen Ekto- und Endoparasiten das Leben ziemlich ungemütlich.Weniger Anziehungskraft für FluginsektenBeim Pferd kann man den Körpergeruch und den pH-Wert der Haut durch Ernährungsmaßnahmen verändern, so dass auch fliegendes Ungeziefer weniger Freude daran hat, sich auf dem Pferd niederzulassen. Das wird dann wichtig, wenn das Pferd zu Schwitzen anfängt und übliche Fliegenschutzsprays ihre Wirkung verlieren.Wie helfen Kräuter bei der Bekämpfung von Endo- und Ektoparasiten?In vielen Ländern dieser Erde verfügen weder Mensch noch Tier über Chemikalien, um sich vor Parasiten, wie Würmern, Milben, Zecken oder anderen stechenden Insekten zu schützen. Betrachtet man die Ernährungs-Gewohnheiten der Menschen dort, fällt auf, dass die Speisen mit speziellen Gewürzen zubereitet werden. Dazu gehören spezielle Kräuter wie Knoblauch, Wermutkraut oder Kletten-Labkraut, aber auch aromatische Gewürze wie Zimt, Fenchel, Pfefferminze oder Thymian, die von Fluginsekten oder Zecken abgelehnt werden. Zecken mögen die Ausdünstungen, die durch die spezielle Kräuterfütterung entsteht überhaupt nicht!Würmer: Die unterstützenden Ernährung mit Kräutern empfiehlt sich bei stark verwurmten Pferden parallel zur chemischen Entwurmung (Resistenzvermeidung). Am besten füttert man zwei Wochen vor und zwei Wochen nach der Wurmkur bzw. bei starkem Fluginsektenbefall.
Bei Zecken und Fluginsekten empfiehlt sich sogar eine kurzfristige Fütterung. Bei Turnierreitern muß man 48 Stunden vor dem Start die Fütterung beenden.Nr. 13 SiegfriedNr. 13 Siegfried ist eine reine Kräuterzubereitung, in der aromatische einheimische, aber auch weltweit vorkommende Kräuter und Pflanzen kombiniert wurden und die von Pferden ausgesprochen gerne gefressen wird! Die Fütterung kann das ganze Jahr über erfolgen.Zusätzlicher Tipp:Ein bedarfsgerecht ernährtes Pferd (siehe dazu Nr. 4 Goldwert) hat einen feineren Körpergeruch als zum Beispiel ein fehlernährtes oder gestresstes Pferd. Ungeziefer bevorzugt dagegen einen sauren, uns eher unangenehmen Geruch. Das Produkt Nr. 1 Alles fliesst trägt durch seine außergewöhnliche Kräuterbasis zu einem veränderten Körpergeruch bei und ist unsere nutritive Premiumlösung bei Neigung zu Parasitenbefall.
Bei Hunden hat sich Nr. 13 Siegfried Hund bestens bewährt.
Kraft aus der SonneEs ist die ägyptische Sonne, die den Schwarzkümmel zu dem macht, was der Prophet Mohammed vor mehr als 1500 Jahren tituliert hat: „Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, außer den Tod.“Für das Produkt Dr. Weyrauch FATAMORGANA wird das Öl des Schwarzkümmels aus äqyptischer Saat in einer deutschen Mühle frisch und unter höchster Sorgfalt kaltgepresst. Es ist reich an wertvollen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Linol- und Gammalinolsäure sowie nahezu unzähligen Sekundären Pflanzenstoffen. Die Gesamtheit an Nähr- und Wirkstoffen liefert genau jene Bausteine, die zur Metabolisierung von Stoffwechselkatalysatoren (zum Beispiel Prostaglandinen) vonnöten sind. Die Fütterung von Schwarzkümmelöl empfiehlt sich vor allem bei immunlabilen Pferde, vorwiegend in der Zeit des Fellwechsels, aber auch zur Abrundung der Futterration bei Pferden mit Atemwegsproblemen. Bei FATAMORGANA handelt es sich wie bei unseren anderen Ölen um qualitativ extrem hochwertige und frische Ware.
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